Einblicke in die Dönerchallenge

Meldung aus Großpösna
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Am 22.11. rief Bürgermeister Daniel Strobel die junge Generation in Großpösna zu einer Wette auf: Wenn mehr 100 von ihnen in den Pösna Park kämen, würde er je einen Döner ausgeben. Aber warum das Ganze?
Die Gemeinde Großpösna versucht schon seit einigen Jahren, besser mit ihren Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und sie bei wichtigen Themen zu fragen. Aber speziell die Gruppe im Alter zwischen 14 und 20 Jahren lockt man mit einem offiziellen Termin im Rathaus nicht hinter dem Ofen hervor. Deshalb die Döner Challenge.

Was kam heraus?
Von 16-19 Uhr kamen Jugendliche und junge Erwachsene aus allen Ortsteilen gezielt zur Bibliothek im Pösna Park. Dort erwarteten Sie 5 Stationen, von denen mindestens 3 absolviert werden mussten:

  • Chips einwerfen für meine Zukunftsvision von Großpösna

  • Punkte kleben, um mein Heimatsgefühl festzuhalten

  • Postkarten schreiben an das eigene Zukunfts-Ich im Zukunfts-Großpösna 2050

  • Karten beschriften, um das „Stadt“bild zu verändern

  • Umfrage ausfüllen mit eigenen Ideen für die Zukunft
     

In den 3 Stunden der Dönerchallenge hat die Gemeinde 86 Jugendliche und junge Erwachsene erreicht, die in den verschiedenen Stationen nach ihrer Meinung gefragt wurden. Manche von ihnen kamen auch direkt mit Bürgermeister Strobel ins Gespräch über bestimmte Themen. Die Kommune bedankt sich damit bei über einem Viertel aller Personen in diesem Alter, die an der Dönerchallenge teilgenommen haben. Und obwohl die Marke von 100 Teilnehmenden nicht ganz geknackt wurde, gab es für jede und jeden einen Döner auf Kosten des Bürgermeisters.

Die vielen Visionen, Fragezeichen und Meinungen der 14-20 Jährigen aus Großpösna und allen Ortsteilen werden in den nächsten Wochen intensiv ausgewertet, anonymisiert und öffentlich vorgestellt.

Fotoserien

Döner-Challange (FR, 24. Oktober 2025)